Impressum
aus: Tanz der Feen
aus: Allinclusive
Schriller als Schiller!
 
Die Ärztin, der Frauen vertrauen
 
Dirne, nicht so respektvoll
aus: D. respektvolle Dirne
Wo sich die Herzen zufliegen..
aus: Kontaktbar
aus: Ein Hauch von Mord
aus: Ein Hauch von Mord

aus: Tanz der Feen


Plakat zu quer..
Oskar, treuer Probenhund
 
Silvia mit kleinem Freund..(Allinclusive)
 
 
 
 
 
 
 
 



Das Ensemble mit
Freude am Stilisieren, Deklamieren, Irritieren
- Lust auf-

Chronik
 
Mai 1996 La Boums'elle - Schriller als Schiller
(Klassische Monologe frech interpretiert)
Jan. 1997 Die Ärztin kam nur zweimal
(Geschichten aus dem Wartezimmer)
Juli 1997 (t)EX(t) - PERIMENTE
(Bewegungsperformance mit Text)

Jan. 1998 Die respektvolle Dirne
(Ein Dialog wurde zum Monolog /
10 Darstellerinnen spielen die gleiche Rolle)
Febr. 1999 Kon-Takt-Bar
(ein ein(t)aktiges Theaterstück
mit Musik und Tanz)

Mai 2000 Ein Hauch von Mord
(Eine Kriminal-Komödie)

Juni 2001 Tanz der Feen
(Lieder und Gedichte-frech interpretiert - eingebettet in szenische Handlung)

Juni 2002 QUER-VER-SCHNITTenes
(Ein Mix aus 7 Programmen)
Juni 2003 Knappe Dramen mit Damen
(Kurze Sketche facettenreich interpretiert)
Okt. 2004 All Inclusive ... die schönste
Phase im Leben...
( Frauen-Selbsthilfekomödie mit
Musik und Tanz)

Febr. 2006 NOTAUFNAHME - Hier liegen Sie richtig!
Sept./Okt. 2007 GNADENHOF - Totgesagte leben länger ..


La Boums' elle - Schriller als Schiller
Premiere: 24. Mai 1996, Ringlokschuppen Mülheim, Studiobühne
Texte von Büchner, Tschechow, Schiller und Albee.

Regie: Angelika Werner

Eine Bar, Ausgangspunkt allnächtlich sich wiederholender Schicksale, ein Ort der ungestillten Sehnsüchte.
Es gibt hier die Erfahrene und das Naivchen, die Sängerin, den einsamen Gast, die Domina und den Zuhälter, der in diesem Etablissement alles in Händen hält.
Hier werden Träume erfüllt - und bleiben dennoch.
Auch hier gilt: die Show muss weitergehen...
Dies alles frech inszeniert mit klassischen Texten - eben Schriller als Schiller.

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Die Ärztin kam nur zweimal
Premiere: 30 Januar 1997; Ringlokschuppen Mülheim, Studiobühne
Text und Regie: Angelika Werner

Sieben Frauen sitzen im Wartezimmer einer Ärztin- aber nicht alle wollen wirklich zur Behandlung.
Da die Sprechstunde einfach nicht beginnen will, kommen die Frauen ins Gespräch, eine nach der anderen erzählt und gibt etwas von sich preis. Etwas, das manchmal komisch, manchmal auch tragisch ist und das der auch nur von ihrem Job gefrusteten Frau Doktor keine Möglichkeit zur Heilung bietet.


Entstanden ist das Stück durch Improvisation. Jede der Frauen erfand eine Figur, erarbeitete dazu eine Biographie, Schritt für Schritt entstand eine dazu passende Rolle.
Unbedingt erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang
die Geburt der Herta Appeltrath mti ihrem speziellen Kleidungsstil und ihrem unvergeßlichen Satz, in dem sie den netten Herrn Pastor zitiert:
"Frau Appeltrath, von Ihnen ihre Bratkartoffeln hab ich
die allerbeste Verdauung!"


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tEXtPERIMENTE
Premiere: 3 Juli 1997; Ringlokschuppen Mülheim, Studiobühne
Texte von William Shakespeare , Tennessee Williams
Leitung: Angelika Werner

Bewegungsperformance mit Text - Text als Vorlage -
Text als Spielmaterial - Text und Handlung als jeweils eigenständiges Element? - eben ein tEXtPERIMENT.

Jede Darstellerin entschied sich für einen Text, erarbeitete sich allein oder mit Partnerin eine Körperaktion - eine (Gegen-)Handlung entstand.

Passend zur Bühnendekoration waren alle Darstellerinnen in Plastikfolien gehüllt und die Texte wurden beispielsweise als Tiere, als Marionette oder an Ketten hängend dargeboten.

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Die respektvolle Dirne
Premiere: 24. Januar 1998, Ringlokschuppen Mülheim, Studiobühne
Text: Jean-Paul-Sarte
Textbearbeitung und Inszenierung: Angelika Werner


"Was man nachts tut, gehört der Nacht, am Tag spricht man nicht davon!" - Und was, wenn doch?

Irgendwo im Süden der USA, im Jahre 1940. Lizzie Mac Kay, soeben zugezogene Dirne aus New York, gerät bereits mit ihrem ersten Kunden in der neuen Umgebung in Schwierigkeiten. Nach gemeinsam verbrachter Nacht mit dem unbekannten Freier wird ihr allmählich klar, daß man sie zur Schlüsselfigur eines mörderischen Plans auserkoren hat. Man will sie, auch mit Hilfe der Polizei, zu einer Falschaussage zwingen. Lizzie möchte bei der Wahrheit bleiben, sie widersteht dem Geldangebot und den Drohungen. Erst
einem moralischen Druck gibt sie nach - und bereut.

Ein Stück über Verführbarkeit, Frau, Mann, Lust, Gewalt, Geld und Wahrheit (falls es so etwas gibt).
Zehn Darstellerinenn spielen die gleiche Rolle
- Lizzie Mac Kay.
Zehnfach verschiedene Stimmungen und Gefühle; Facetten werden sichtbar, Grenzen verwischen.

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Kontaktbar
Premiere: 12 Februar 1999, Zentrum Altenberg, Oberhausen
Text und Inszenierung: Angelika Werner

Irgendwo Ende der 50er Jahre in einer kleinen, mittel-mäßigen Kontaktbar, einer Bar mit schummriger Beleuchtung und Telefonen an jedem Tisch, mit einer eigenen Band, einer Tänzerin, einer Moderatorin, einem Nummerngirl, einern Kellnerin und einer Bauchladenfrau.

Bevor die "Show" beginnen kann, möchte die Band noch eine dringend notwendige Probe durchführen.
Doch Neid, Eitelkeiten, Kompetensgerangel, ein verdorbe-ner Magen und viele andere Kleinigkeiten zerstören immer wieder diese Bemühungen.
Dann verlaufen sich auch noch drei weibliche Gäste, angelockt durch eine offen stehende Tür und die nach draußen dringende Musik, in das Lokal.
Die eine sucht einen Mann, die andere hat einen und die letzte will gar keinen. Doch Kontakt suchen sie eigentlich alle, die Damen in der Bar.

Ein Stück mit viel Musik, Tanz.... und was die Damen sonst noch so bewegt.

Mit der "Kontaktbar" präsentierte sich die Theatergruppe erstmals unter dem Namen
.

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Ein Hauch von Mord
Premiere: 28. Mai 2000, Zentrum Altenberg, Oberhausen
Text und Inszenierung: Angelika Werner


Die Schriftstellerin Lilo hat den Bezug zur Realität verloren.
Sie spinnt "Figuren" - und macht daraus Krimis. Leider nur mit mäßigem Erfolg!
Margret, ihre Verlegerin ist sauer, denn sie müssen beide
davon leben!
Aber Lilo versperrt sich jeglichem technischen Fortschritt und ist ungefähr bei 1965 stehen geblieben. Ihre Kommissarinnen arbeiten, wie ihre Autorin selbst, nach völlig überholten Methoden.
Die Spanierin Garcia kriecht auf der Suche nach Spuren immer noch mit der Lupe herum, die Engländerin Elisabeth Ryder fährt mit einem klapprigen Austin zum Einsatzort - hat jedoch immerhin bereits ein Handy, und Marietta aus Italien hat noch nie etwas vom Internet gehört.

Die Schauplätze: das Stiertreiben von Pamplona, die öde Gegend von New Hampshire und der Venezianische Karneval.

Lilo lebt mit und durch ihre Figuren. Und - die halten zu
ihr! Sie entwickeln ein Eigenleben und lassen alles durcheinander stürzen. Niemand blickt noch durch,
Chaos entsteht, Schüsse, Schreie und Schrecken bestimmen die Szene!
Und dann ist da noch Lilo's Gatte Willi,
in den auch die Verlegerin Margret verknallt war! Obwohl er sich -zerlegt in seine staubigen Einzelteile- in einer Urne befindet, ist er doch ständig präsent!

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Tanz der Feen
Premiere: 10 Mai 2001
, Schloß Styrum in Mülheim
Texte: Rolf Krenzer, Lisa Kahn, Michael Kumpe, Günter Seuren, Günter Bruno Fuchs, Michel Ende, Franz Fühmann, Ulla Hahn, Friederike Mayröcker, Richard Bletschacher, Franz Josef Degenhardt, Friedrich Rückert, Josef Reding, Josef Wittmann

Inszenierung und Text: Angelika Werner
Piano: Wolfgang Grimpe, Technik: Karl Heinz Wulfert

"Hochverehrtes Publikum!
Sie haben die große Ehre, heute einem besonderen Ereignis beizuwohnen, welches sich nur alle 300 Jahre wiederholt.
Es sind neun Feen - sehr verschiedene Feen! Sie kommen alle aus dem Wald, aber sie sind sich nicht immer grün. Es sind Gestrige, doch sie sind nicht von gestern. Sie speisen zusammen und - ein Schwur will es so- erzählen sich Märchen und Geschichten."

Das edel aufgetischte Dinner beginnt zunächst recht ruhig, nach etlichen Gläsern Wein benehmen sich die Feen immer unflätiger... es wird turbulent.

Kurze märchenhafte Gedichte werden witzig und frech, singend und tanzend präsentiert, eingebettet in ein theatralisches Dinner.

Und auch Oskar, unser treuer Probenhund, fand sich das erste Mal als Darsteller auf der Bühne wieder.

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QUER-VER-SCHNITTenes
aus sieben Theaterprogrammen
Premiere: 14 Juni 2002, Zentrum Altenberg, Oberhausen
Leitung: Angelika Werner
Piano: Wolfgang Grimpe, Technik: Karl-Heinz Wulfert

Ein neues Programm? Für einige Zuschauer vieleicht ja auch ein altbekanntes, denn mit diesem Stück präsentieren die "Highlights"
aus den bisherigen sieben Theaterprogrammen.
Gleichzeitig war dieses Stück auch das letzte unter der Leitung von Angelika Werner und somit der Abschied der Truppe von ihrer langjährigen Leiterin.

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Minidramen für Damen
Premiere: 13. Juli 2003
, Kulturzentrum Grend, Essen-Steele
Texte: Horst Hussel, Elke Heidenreich, Ken Campbell, Kurt Schwitters, Franz Mon, Margarete Jehn. Detlef Michel,
Jan-K. Woike

Inszenierung und Dramaturgie: Sabine Rode-Künne, Immanuel Putz
Technik: Karl-Heinz Wulfert


Die bringen die versteckten Dramen des Alltags auf die Bühne. Beziehungen egal welcher Art entwickeln sich zu facettenreichen Geschichten, die dem Zuschauer
manchmal das Lachen im Hals stecken bleiben lassen.
Gespielt wird mit der Gleichgültigkeit des Seins und dem
Sinn und Unsinn des gesprochenen Wortes.

Da gibt es z.B die Putzfrau, die sich auch durch einen Selbtmord nicht aus der gewohnten Arbeitsroutine bringen läßt, den gealterten Schauspieler, der durch seine stän-digen Versprecher die gesamte Filmcrew verzweifeln läßt, die Frauenselbsthilfegruppe, die ihre Wehwehchen durch Haschischrauchen in den Griff kriegen möchte oder die nervende Kundin, die mit ihren Wünschen die Metzgersfrau in den Wahnsinn treibt.

Ein Guckkasten des Lebens, mal komisch, mal bitterböse, wie das Leben im allgemeinen so istl

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All Inclusive...die schönste Phase im Leben

Premiere: 8. Oktober 2004, Kulturzentrum Altenberg, Oberhausen,

Text und Regie: Isa Stolz
Technik: Karl-Heinz Wulfert

....Das kann ja heiter werden:
Die mondäne Silvia, stets nach dem neuesten Schrei gekleidet, und
immer steckt ihr kleiner Freund in der Handtasche;

die stets korrekte Therese, die Kultur und Bildung über alles liebt;

die verpeilte Rosemarie, die innen drin- ganz tief- verwegen und
mutig ist;

die temperamentvolle, freche Milva, die außer dem Putzen auch
noch andere Fähigkeiten hat;

die praktische Gudrun, die selbst beim plötzlichen Tod die Nerven
nicht verliert;

und dann ist da noch die Frontfrau Marha, die alles, aber auch alles
zu managen weiß.

.... Und was verbindet diese Damen? Nun- zuerst einmal helfen sie sich selbst, mit den gewissen Dingen zwischen 40 und 80 fertig zu werden, und dann haben sie natürlich auch Träume, Sehnsüchte -und was für welche- , denn sie sind ja in der schönsten Phase des Lebens!...
Sie sind bissig, ironisch und besorgt, gehen sich gegenseitig auf die Nerven, aber sie lieben sich und wollen niemals auseinandergehen - die Frauen der Selbsthilfegruppe.

Ein wahres Stück von Freud und Leid mit Liedern, die das Leben schreibt.

Ein Theaterstück für Jung und Alt -einfach mal von Herzen lachen, schmunzeln und der Wahrheit ins Auge schauen, wenn Gudrun ihren Song "Immer wennZe denkZ..." schmettert oder wenn die Hymne der Selbsthilfegruppe erschallt.

Eine Komödie der CASABIANCAS, so wie wir sie kennen und lieben: humorvoll, mit viel Musik und geballter Spielfreude!!!

Sechs Darstellerinnen:
Lidia Benz, Ruth Edeler. Gisela Kaben, Dorothee Nolte, Ursel Schneider und Elvira Wulfert.

>> Presse-Stimmen zu "All Inclusive"!
Auf zum Sauerlandstern! (Allinclusive)
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NOTAUFNAHME - Hier liegen Sie richtig!
Premiere: Samstag, 4. Februar 2006,
Kulturzentrum Altenberg , Oberhausen

Text und Inszenierung: Isa Stolz
Technik: Karl-Heinz Wulfert

Der ganz normale Wahnsinn in der Klinik "Zur Heiligen Frau". Schwester
Uschi, die Seele des Betriebs ist genervt. Im OP geht es drunter und drüber und auch an anderen Orten im Haus ist "Sturm" angesagt. Boris,
ein ausgezeichneter Arzt und Operateur, sorgt für jede Menge Überraschungen und ist überall im Einsatz.

Die Ärztinnen können sich nicht ausstehen, die Stationsschwester träumt von Harmonie und dem richtigen Krankenhausleben, die Grüne Dame will nur Gutes tun - aber es kommt alles anders als man denkt.

Wollen Sie mal wieder von Herzen lachen oder sich anregen lassen? Schwester Carmen hat da so ihre Mittelchen und das Talent von Trudchen ist einfach umwerfend.

Kompetenzgerangel, Träume, Unfälle - halt der ganz normale Wahnsinn
in der Notaufnahme... Bleiben Sie gesund!!??? ... "

(Ähnlichkeiten mit Personen oder Institutionen sind rein zufällig und unbeabsichtigt.)

>> Pressestimmen zu "Notaufnahme"

>> Fotos zu Aufführungen von "Notaufnahme"

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" Gnadenhof - Totgesagte leben länger"
Premiere: 1. September 2007
Kulturzentrum Altenberg , Oberhausen

Text und Inszenierung: Isa Stolz
Technik: Karl-Heinz Wulfert

Sie sind so unterschiedlich, bunt zusammen gewürfelt. Keiner hat sie gefragt, ob sie miteinander leben möchten. Es ist halt so gekommen. Sie haben
einem Prospekt vertraut und sich das Ganze ganz anders gedacht.

  Da ist Viktoria, die vergangenen Zeiten nachtrauert, Brunhilde, die etwas einfach gestrickt ist oder Linda, die die Kubas wie keine andere drehen kann.

Auguste, hoch begabt und von Adel; Franziska, die bei den Naturvölkern so manches erlebt hat; Friederike, die sanftmütig tanzende Friedenstifterin,
und Gerlinde, die leicht zu beeinflussende Hypochonderin.

Sie wohnen im Seniorenstift und fühlen sich wohl dort !?. Soll das alles gewesen sein?

Kommen Sie mit uns auf die Reise... Sie werden ihr hinreißendes
Wunder erleben.

>> Presse zur Premiere von "Gnadenhof"

>> Fotos der Aufführungen zum"Gnadenhof" sehen Sie hier!

Probenfoto zu Gnadenhof

(Das Ensemble bei Proben zu "Gnadenhof")

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aus: Kontaktbar
 
La boums' elle
Bei insgeheimen Depressionen..
 
 
Grafik zu unserem Stück
aus: Kontaktbar
 
aus: Ein Hauch von Mord
 
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aus: Kontaktbar
aus: querverschnittenes
aus: Allinclusive
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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