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Das
Ensemble mit Freude
am Stilisieren, Deklamieren, Irritieren
- Lust auf-
La
Boums' elle - Schriller als Schiller
Premiere: 24. Mai 1996, Ringlokschuppen Mülheim, Studiobühne
Texte von Büchner, Tschechow, Schiller und Albee.
Regie: Angelika Werner
Eine
Bar, Ausgangspunkt allnächtlich sich wiederholender Schicksale, ein
Ort der ungestillten Sehnsüchte.
Es gibt hier die Erfahrene und das
Naivchen, die Sängerin, den einsamen Gast, die Domina und den Zuhälter,
der in diesem Etablissement alles in Händen hält.
Hier werden Träume
erfüllt - und bleiben dennoch.
Auch hier gilt: die Show muss
weitergehen...
Dies alles frech inszeniert mit klassischen Texten - eben Schriller
als Schiller.
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Die
Ärztin kam nur zweimal
Premiere: 30 Januar 1997; Ringlokschuppen Mülheim, Studiobühne
Text und Regie: Angelika Werner
Sieben
Frauen sitzen im Wartezimmer einer Ärztin- aber nicht alle wollen
wirklich zur Behandlung.
Da die Sprechstunde einfach nicht beginnen will, kommen die Frauen ins Gespräch,
eine nach der anderen erzählt und gibt etwas von sich preis. Etwas,
das manchmal komisch, manchmal auch tragisch ist und das der auch nur von ihrem
Job gefrusteten Frau Doktor keine Möglichkeit zur Heilung bietet.
Entstanden
ist das Stück durch
Improvisation. Jede der Frauen erfand eine Figur, erarbeitete dazu
eine Biographie, Schritt für Schritt entstand eine dazu passende Rolle.
Unbedingt
erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang
die Geburt der Herta Appeltrath
mti ihrem speziellen Kleidungsstil und ihrem unvergeßlichen Satz, in
dem sie den netten Herrn Pastor zitiert:
"Frau Appeltrath, von Ihnen ihre
Bratkartoffeln hab ich
die allerbeste Verdauung!"
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tEXtPERIMENTE
Premiere: 3 Juli 1997; Ringlokschuppen Mülheim, Studiobühne
Texte von William Shakespeare
, Tennessee Williams
Leitung: Angelika Werner
Bewegungsperformance
mit Text - Text als Vorlage -
Text als Spielmaterial -
Text und Handlung
als jeweils eigenständiges
Element? -
eben ein tEXtPERIMENT.
Jede
Darstellerin entschied sich für einen Text, erarbeitete sich
allein oder mit Partnerin eine Körperaktion - eine (Gegen-)Handlung
entstand.
Passend
zur Bühnendekoration waren alle Darstellerinnen in Plastikfolien
gehüllt und die Texte wurden beispielsweise als Tiere, als Marionette
oder an Ketten hängend dargeboten.
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Die
respektvolle Dirne
Premiere: 24. Januar 1998, Ringlokschuppen
Mülheim, Studiobühne
Text: Jean-Paul-Sarte
Textbearbeitung und Inszenierung: Angelika Werner
"Was man nachts tut, gehört der
Nacht, am Tag spricht man nicht davon!" - Und
was, wenn doch?
Irgendwo im Süden der USA, im Jahre 1940. Lizzie Mac Kay, soeben zugezogene
Dirne aus New York, gerät bereits mit ihrem ersten Kunden in der neuen
Umgebung in Schwierigkeiten. Nach gemeinsam verbrachter Nacht mit dem
unbekannten Freier wird ihr allmählich klar, daß man sie zur Schlüsselfigur
eines mörderischen Plans auserkoren hat. Man will sie, auch mit Hilfe
der Polizei, zu einer Falschaussage zwingen. Lizzie möchte bei der
Wahrheit bleiben, sie widersteht dem Geldangebot und den Drohungen.
Erst
einem moralischen Druck gibt sie nach - und bereut.
Ein
Stück über Verführbarkeit, Frau, Mann, Lust, Gewalt,
Geld und Wahrheit (falls es so etwas gibt).
Zehn Darstellerinenn spielen die gleiche Rolle
- Lizzie Mac Kay.
Zehnfach verschiedene Stimmungen und Gefühle; Facetten werden
sichtbar, Grenzen verwischen.
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Kontaktbar
Premiere: 12 Februar 1999, Zentrum Altenberg,
Oberhausen
Text und Inszenierung: Angelika Werner
Irgendwo Ende der 50er Jahre in einer kleinen, mittel-mäßigen
Kontaktbar, einer Bar mit schummriger Beleuchtung
und Telefonen an jedem Tisch, mit einer eigenen Band, einer Tänzerin,
einer Moderatorin, einem Nummerngirl, einern Kellnerin und einer Bauchladenfrau.
Bevor die "Show" beginnen kann, möchte
die Band noch eine dringend notwendige Probe durchführen.
Doch Neid, Eitelkeiten, Kompetensgerangel, ein verdorbe-ner Magen
und viele andere Kleinigkeiten zerstören immer wieder diese Bemühungen.
Dann verlaufen sich auch noch drei weibliche Gäste, angelockt durch
eine offen stehende Tür und die nach draußen dringende Musik, in das
Lokal.
Die eine sucht einen Mann, die andere hat einen und die letzte will
gar keinen. Doch Kontakt suchen sie eigentlich alle, die Damen in
der Bar.
Ein Stück mit viel Musik, Tanz.... und was die Damen sonst
noch
so bewegt.
Mit der "Kontaktbar" präsentierte sich die Theatergruppe erstmals unter
dem Namen
.
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Ein
Hauch von Mord
Premiere: 28. Mai 2000, Zentrum Altenberg, Oberhausen
Text und Inszenierung: Angelika Werner
Die
Schriftstellerin Lilo hat den Bezug zur Realität verloren.
Sie spinnt "Figuren" -
und macht daraus Krimis. Leider nur mit mäßigem
Erfolg!
Margret, ihre Verlegerin ist sauer, denn sie müssen
beide
davon leben!
Aber Lilo versperrt sich jeglichem technischen
Fortschritt und ist ungefähr bei 1965 stehen geblieben. Ihre
Kommissarinnen arbeiten, wie ihre Autorin selbst, nach völlig
überholten Methoden.
Die Spanierin Garcia kriecht auf der Suche
nach Spuren immer noch mit der Lupe herum, die Engländerin Elisabeth
Ryder fährt mit einem klapprigen Austin zum Einsatzort - hat
jedoch immerhin bereits ein Handy, und Marietta aus Italien hat noch
nie etwas vom Internet gehört.
Die Schauplätze: das Stiertreiben von Pamplona, die öde
Gegend von New Hampshire und der Venezianische Karneval.
Lilo lebt mit und durch ihre Figuren. Und - die halten zu
ihr! Sie entwickeln
ein Eigenleben und lassen alles durcheinander stürzen. Niemand
blickt noch durch,
Chaos entsteht, Schüsse, Schreie und Schrecken bestimmen
die Szene!
Und dann ist da noch Lilo's Gatte Willi, in
den auch die Verlegerin Margret verknallt war! Obwohl er sich
-zerlegt in seine staubigen Einzelteile- in einer Urne befindet, ist
er doch ständig präsent!
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Tanz
der Feen
Premiere: 10 Mai 2001,
Schloß Styrum in Mülheim
Texte: Rolf Krenzer, Lisa Kahn, Michael Kumpe, Günter Seuren, Günter
Bruno Fuchs, Michel Ende, Franz Fühmann, Ulla Hahn, Friederike Mayröcker,
Richard Bletschacher, Franz Josef Degenhardt, Friedrich Rückert, Josef
Reding, Josef Wittmann
Inszenierung
und Text: Angelika Werner
Piano: Wolfgang Grimpe,
Technik: Karl Heinz Wulfert
"Hochverehrtes
Publikum!
Sie haben die große Ehre, heute einem besonderen Ereignis
beizuwohnen, welches sich nur alle 300 Jahre wiederholt.
Es sind neun Feen - sehr verschiedene
Feen! Sie kommen alle aus dem Wald,
aber sie sind sich nicht immer grün.
Es sind Gestrige, doch sie
sind
nicht von gestern.
Sie speisen zusammen und - ein Schwur will
es so- erzählen sich Märchen und Geschichten."
Das edel aufgetischte Dinner beginnt zunächst recht ruhig, nach
etlichen Gläsern Wein benehmen sich die Feen immer unflätiger...
es wird turbulent.
Kurze märchenhafte Gedichte werden witzig und frech, singend
und tanzend präsentiert, eingebettet in ein theatralisches
Dinner.
Und
auch Oskar, unser treuer Probenhund, fand sich das erste
Mal als Darsteller
auf der Bühne wieder.
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QUER-VER-SCHNITTenes
aus sieben Theaterprogrammen
Premiere:
14 Juni 2002, Zentrum Altenberg, Oberhausen
Leitung:
Angelika Werner
Piano:
Wolfgang Grimpe,
Technik: Karl-Heinz Wulfert
Ein neues Programm? Für einige Zuschauer vieleicht ja auch ein
altbekanntes, denn mit diesem Stück präsentieren die "Highlights"
aus
den bisherigen sieben Theaterprogrammen.
Gleichzeitig
war dieses Stück auch das letzte unter der Leitung von Angelika
Werner und somit der Abschied der Truppe von ihrer langjährigen Leiterin.
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Minidramen
für Damen
Premiere: 13. Juli 2003, Kulturzentrum
Grend, Essen-Steele
Texte: Horst Hussel, Elke Heidenreich, Ken Campbell,
Kurt Schwitters, Franz Mon, Margarete
Jehn. Detlef Michel,
Jan-K. Woike
Inszenierung und Dramaturgie: Sabine
Rode-Künne,
Immanuel Putz
Technik: Karl-Heinz Wulfert
Die bringen
die versteckten Dramen
des Alltags auf die Bühne.
Beziehungen egal welcher Art entwickeln sich zu facettenreichen
Geschichten, die dem Zuschauer
manchmal das Lachen im Hals stecken
bleiben lassen.
Gespielt
wird mit der Gleichgültigkeit des Seins und
dem
Sinn und Unsinn
des gesprochenen Wortes.
Da gibt es z.B die Putzfrau, die sich auch durch einen Selbtmord
nicht aus der
gewohnten Arbeitsroutine bringen läßt, den gealterten Schauspieler,
der durch seine stän-digen Versprecher die gesamte Filmcrew verzweifeln
läßt, die Frauenselbsthilfegruppe, die ihre Wehwehchen durch Haschischrauchen
in den Griff kriegen möchte oder die nervende Kundin, die mit ihren
Wünschen die Metzgersfrau in den Wahnsinn treibt.
Ein
Guckkasten des Lebens, mal komisch, mal bitterböse,
wie das Leben im allgemeinen so istl
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All
Inclusive...die
schönste Phase im Leben
Premiere:
8. Oktober 2004, Kulturzentrum Altenberg, Oberhausen,
Text
und Regie: Isa Stolz
Technik:
Karl-Heinz Wulfert
....Das kann ja heiter werden:
Die mondäne Silvia, stets nach dem neuesten Schrei gekleidet,
und
immer steckt ihr kleiner Freund in der Handtasche;
die stets korrekte Therese, die Kultur und Bildung über
alles liebt;
die verpeilte Rosemarie, die innen drin- ganz tief- verwegen
und
mutig ist;
die temperamentvolle, freche Milva, die außer dem Putzen
auch
noch andere Fähigkeiten hat;
die praktische Gudrun, die selbst beim plötzlichen Tod die
Nerven
nicht
verliert;
und dann ist da noch die Frontfrau Marha, die alles, aber auch
alles
zu managen weiß.
.... Und was verbindet diese Damen? Nun- zuerst einmal helfen sie sich
selbst, mit den gewissen Dingen zwischen 40 und 80 fertig zu werden,
und dann haben sie natürlich auch Träume, Sehnsüchte
-und was für welche- , denn sie sind ja in der schönsten Phase
des Lebens!...
Sie sind bissig, ironisch und besorgt, gehen sich gegenseitig auf die
Nerven, aber sie lieben sich und wollen niemals auseinandergehen - die
Frauen der Selbsthilfegruppe.
Ein wahres Stück von Freud und Leid mit Liedern, die das Leben
schreibt.
Ein Theaterstück für Jung und Alt -einfach mal von Herzen
lachen, schmunzeln und der Wahrheit ins Auge schauen, wenn Gudrun ihren
Song "Immer wennZe denkZ..." schmettert oder wenn die
Hymne der Selbsthilfegruppe erschallt.
Eine Komödie der CASABIANCAS, so wie wir sie kennen und lieben:
humorvoll, mit viel Musik und geballter Spielfreude!!!
Sechs Darstellerinnen:
Lidia Benz, Ruth Edeler. Gisela Kaben, Dorothee Nolte, Ursel Schneider
und Elvira Wulfert.
>> Presse-Stimmen zu "All Inclusive"!
 
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NOTAUFNAHME - Hier
liegen Sie richtig!
Premiere: Samstag, 4. Februar 2006,
Kulturzentrum Altenberg , Oberhausen
Text und Inszenierung: Isa Stolz
Technik:
Karl-Heinz Wulfert
Der ganz normale Wahnsinn in der Klinik "Zur Heiligen Frau". Schwester
Uschi, die Seele des Betriebs ist genervt.
Im OP geht es drunter und drüber und auch an anderen Orten im Haus ist "Sturm" angesagt. Boris,
ein ausgezeichneter
Arzt
und Operateur, sorgt für jede Menge Überraschungen
und
ist überall im Einsatz.
Die Ärztinnen können sich nicht ausstehen, die Stationsschwester träumt von Harmonie und dem richtigen Krankenhausleben,
die Grüne Dame will nur Gutes tun - aber es kommt alles anders als man denkt.
Wollen Sie mal wieder von Herzen lachen oder sich anregen lassen? Schwester
Carmen hat da so ihre Mittelchen und das Talent von Trudchen ist einfach
umwerfend.
Kompetenzgerangel, Träume, Unfälle - halt der ganz
normale Wahnsinn
in der Notaufnahme...
Bleiben Sie gesund!!??? ... "
(Ähnlichkeiten mit Personen oder Institutionen sind rein zufällig und unbeabsichtigt.)
>> Pressestimmen zu "Notaufnahme"
>> Fotos zu Aufführungen von "Notaufnahme"
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"
Gnadenhof - Totgesagte leben länger"
Premiere: 1. September 2007
Kulturzentrum Altenberg , Oberhausen
Text
und Inszenierung: Isa Stolz
Technik:
Karl-Heinz Wulfert
Sie sind so unterschiedlich, bunt zusammen gewürfelt. Keiner hat sie gefragt, ob sie miteinander leben möchten. Es ist halt so gekommen. Sie haben
einem Prospekt vertraut und sich das Ganze ganz anders gedacht.
Da ist Viktoria, die vergangenen Zeiten nachtrauert, Brunhilde, die etwas einfach gestrickt ist oder Linda, die die Kubas wie keine andere drehen kann.
Auguste, hoch begabt und von Adel; Franziska, die bei den Naturvölkern so manches erlebt hat; Friederike, die sanftmütig tanzende Friedenstifterin,
und Gerlinde, die leicht zu beeinflussende Hypochonderin.
Sie wohnen im Seniorenstift und fühlen sich wohl dort !?. Soll
das alles gewesen sein?
Kommen Sie mit uns auf die Reise... Sie werden ihr hinreißendes
Wunder erleben.
>> Presse zur Premiere von "Gnadenhof"
>> Fotos der Aufführungen
zum"Gnadenhof" sehen Sie hier!

(Das Ensemble bei Proben zu "Gnadenhof")
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